Familienhilfe Darmkrebs

Willkommen auf unserer Homepage
Hauptmenü
Wir über uns
News
Gruppentreffen
Ansprechpartner
HNPCC & Lynch-Syndrom
Links
Literatur
Impressum
Online Fragebogen
Online-Krebsrisiko-Test
Stammbaum-Fragebogen
Suche:

News

Preis für Darmkrebsforscher

PDF Drucken E-Mail

Auszeichnung für Marburger Wissenschaftler auf Krebskongress

Der Marburger Mediziner Dr. Ralph Schneider von der Klink für Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Markburger Uni ist mit dem "Darmkrebs-Kommunikationspreis" ausgezeichnet worden.

(Artikel aus der "Oberhessischen Presse" vom 13.03.2012)

 

Aktionen des Vereins Düsseldorf gegen Darmkrebs e. V. fokussieren auf das familiäre Krebserkrankungsrisiko

PDF Drucken E-Mail

Am 1. März 2012 wird eine Pressekonferenz im Haus der Ärzteschaft um 11 Uhr stattfinden. Die Vorsitzende unseres Vereins, Fr. Lutter, wird im Rahmen dieser Pressekonferenz auf das Lynch-Syndrom/HNPCC aufmerksam machen. Im Rahmen der Aktion werden schätzungsweise 100.000 Menschen einen Flyer erhalten in dem auf das familiäre Krebserkrankungsrisiko und den Online-Krebsrisiko-Test aufmerksam gemacht werden wird.

 

Internationaler Lynch-Syndrom-Tag

PDF Drucken E-Mail

Am 30. März 2012 findet ein internationaler Lynch-Syndrom-Tag statt. Unser Verein wird im Rahmen dieses Aktionstages Öffentlichkeitsarbeit machen und bittet um Unterstützung!

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Empfehlung zu einer Aspirin-Einnahme für Menschen mit einem Lynch-Syndrom

PDF Drucken E-Mail

Eine internationale wissenschaftliche Studie, die hochkarätig im Lancet publiziert worden ist, belegt, dass die Einnahme von Aspirin bei Personen mit einem nachgewiesenen Lynch-Syndrom/HNPCC das Krebserkrankungsrisiko dramatisch senkt. In der Kurzform verhindert die Einnahme von Aspirin (täglich über einen Zeitraum von 2 Jahren mit einer Wirksamkeit die erst nach 6 Jahren sich in dieser Form ausprägt) genauso viele Dickdarmkrebserkrankungen, wie eine jährliche Dickdarmspiegelung mit entsprechenden Polypabtragungen! Auch Gebärmutterkrebs, Dünndarmkrebs und andere assoziierte Krebserkrankungen sind teilweise um mehr als 50 % reduziert. Allerdings sollte immer eine individuelle Risikoabwägung in Absprache mit dem Hausarzt erfolgen.

 

Komme ich aus einer Krebsfamilie?

PDF Drucken E-Mail

Sie können hier die Bestellung der Broschüre vornehmen.

Wenn ein direkter Verwandter an Darmkrebs oder mehrere Verwandte an Krebs erkranken, könnte dies ein Hinweis auf eine familiäre Belastung sein. Von so genannten „Krebsfamilien“ ist die Rede. In Deutschland erkranken jährlich über 70.000 Frauen und Männer an Darmkrebs. Bei rund 20 Prozent der Erkrankten, also bei etwa 14.000 Personen, liegt eine familiäre Häufung und ein damit erhöhtes Risiko vor, drei bis vier Prozent erkranken aufgrund einer angeborenen Genmutation. In diesen Familien besteht nicht nur ein hohes Darmkrebs-, sondern auch ein erhöhtes Risiko für andere Krebserkrankungen. Bei entsprechenden Vorsorgemaßnahmen könnten viele dieser Krebserkrankungen verhindert werden. (Quelle: Kostenloser Ratgeber zum familiären Darmkrebs, BBSG-Verlag)

 

Copyright © 2010 i-cons

Designed by i-cons.